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Sternschnuppen 2012, 2013, 2014
Sternschnuppen sind Leuchterscheinungen, welche von in die Erdatmosphäre eindringenden Meteoroiden erzeugt werden. Meteoroide sind meist Staubkörner, kleine Metall- oder Gesteinskörner aus dem interplanetaren Raum. Wegen ihrer enormen Geschwindigkeit von etwa 11,2 bis 72 km/s verdampfen die meisten in etwa 80 Kilometer Höhe durch Luftreibung. Dabei ionisieren sie die Luftmoleküle, was helle Leuchtspuren hervorruft.
Im volkstümlichen Aberglauben vieler Länder hat jemand, der zufällig eine Sternschnuppe am nächtlichen Himmel sieht, einen Wunsch frei, der angeblich in Erfüllung geht. Sobald man die Sternschnuppe gesehen hat, solle man die Augen schließen und sich etwas wünschen. Wichtig sei, dass man als einziger diese Sternschnuppe gesehen hat und niemand anderem von dem Wunsch erzählt, da er sonst nicht in Erfüllung gehe.
Bekannte Sternschnuppenströme sind die Quadrantiden im Januar, die Perseiden im Juli und August, die Leoniden im November sowie die Geminiden im Dezember. Besonders sternschnuppenreich sind in der Regel die Tage zwischen dem 8. und dem 14. August, wenn aus dem Sternbild Perseus die "Perseiden auf die Erde regnen". (Quelle: Wikipedia, Lizenz: CC-A/SA) Die nächsten Termine:
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